Home > News > Donnerstag, 1. März 2012
Updated: 18.12.2012 16:22
Aktuelle Meldungen im neuen LabourNet Germany

Liebe KollegInnen,

neu im LabourNet Germany am Donnerstag, 1. März 2012:

I. express - Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit - Ausgabe 02/2012 ist da!

Siehe Inhaltsverzeichnis und Bezugsquellen

Daraus im LabourNet Germany verfügbar:

II. Internationales > USA > Ökonomie > Krise > Krise, Occupy Bewegung und Gewerkschaften

Auf den Kopf gestellt - Zum Verhältnis von Gewerkschaften und Occupy

Das Verhältnis von Gewerkschaften und Occupy-Bewegung stellt sich in den USA anders dar als in Deutschland. Das hängt sowohl an der jeweiligen Occupy-Bewegung als auch an der jeweiligen Gewerkschaftslandschaft. Wir dokumentieren hier eine – ziemlich euphorische – Einschätzung zum Einfluss der Occupy-Bewegung auf die Gewerkschafts- und Arbeiterbewegung von Mark Brenner und stellen diese der sehr viel skeptischeren Position von Evan Rohar, beide Mitarbeiter bei Labornotes,  gegenüber. Artikel von Mark Brenner, erschienen in: Labor Notes, Nr. 392, November 2011, Übersetzung: Anne Scheidhauer (TIE-Bildungswerk e.V.

Ein kompliziertes Verhältnis - Hafenblockade löst hitzige Debatte zwischen Gewerkschaften und Occupy aus

"Im November letzten Jahres hatten wir im express den Aufruf zur Blockade der Häfen an der Westküste Nordamerikas dokumentiert. Herausgewagt hatte sich damit nicht etwa die Hafen- oder Transportarbeitergewerkschaft ILWU, sondern die Occupy-Oakland-Vollversammlung. Und das war, so sehen es einige Gewerkschaftsaktivisten, genau das Problem. Andere GewerkschafterInnen freuten sich über diesen »Tritt in den Hintern«, den die »trägen Organisationen nötig hatten«. Wir dokumentieren hier die komplizierte Debatte über Demokratie und Selbstbestimmung in den Gewerkschaften und zwischen Gewerkschaft und Occupy-Bewegung aus den Labornotes. Auch die deutsche Occupy-Bewegung sucht – das zeigte die Aktionskonferenz in Frankfurt – den Kontakt zu den Gewerkschaften bzw. zur Arbeiterbewegung und umgekehrt – beide lernen hoffentlich das Richtige von den US-KollegInnen…" Artikel von Evan Rohar, erschienen in: Labor Notes, Online-Ausgabe vom 12. und 15. Dezember 2011 sowie Nr. 394, Januar 2012, Übersetzung: Dagmar Fink und Kirsten Huckenbeck

III. Diskussion > (Lohn)Arbeit: Realpolitik > Leiharbeit: PSA und andere Sklavenhändler > Gesetzeslage der Zeitarbeit

Verstand ist stets bei Wenigen nur gewesen - Interview mit Wolfgang Däubler

»Eine Geschichte verpasster Chancen«, so die gar nicht so seltene Einschätzung, wenn es um die Durchsetzung des europarechtlich verankerten Equal Pay-Grundsatzes, d.h die Anpassung der Leiharbeitslöhne an vergleichbare Löhne regulär Beschäftigter geht. Dabei gibt es keinen Grund, den Vorgang als abgeschlossen zu betrachten: Noch nie wurden so viele Menschen in Deutschland verliehen: ca. eine Million; jede dritte Stelle der Bundesagentur ist eine Leiharbeitsstelle; fast die Hälfte aller Neueinstellungen nach der Krise erfolgte in der ›boomenden‹ Metallindustrie auf Leiharbeitsbasis – und Leiharbeiter verdienen im Schnitt nur rund die Hälfte dessen, was regulär Beschäftigte erhalten. Doch wer soll und kann diese Abwärtsspirale aufhalten? Mit dem folgenden Beitrag knüpfen wir an unsere Einladung zur Debatte über Strategien im Umgang mit Leiharbeit aus dem letzten express an. Von Wolfgang Däubler wollten wir wissen, welche Rolle die EU bei der Einführung des Equal Pay-Grundsatzes spielt und welche Möglichkeiten zur Umsetzung dieses Prinzips – mit oder ohne Gewerkschaften – denkbar sind. Die Fragen stellten Andreas Bachmann und Kirsten Huckenbeck. Interview mit Wolfgang Däubler

Und darüber hinaus im LabourNet Germany:

IV. Diskussion > (Lohn)Arbeit: Realpolitik > Leiharbeit: PSA und andere Sklavenhändler > Leiharbeit allgemein und im Betrieb

Die Welt wäre eine bessere, wenn doch nur alle Arbeitnehmer Zeitarbeiter wären. Wie Zeitarbeit als eine wesentliche Grundlage wirtschaftlichen Wachstums dargestellt wird

Die Boston Consulting Group hat eine Studie veröffentlicht, in der die Zeitarbeit als das ultimative Mittel zur Schaffung neuer Arbeitsplätze dargestellt wird. Für die Arbeitgeber in der Branche ist diese Veröffentlichung die ideale Argumentation für die laufenden Tarifverhandlungen…“ Artikel von Ralf Heß in telepolis vom 07.03.2012 externer Link. Aus dem Text: „… Unklar bleibt in dem Brief allerdings, wie die Zeitarbeit die Stammbelegschaften sichert und auf welche Weise sie Schwarzarbeit bekämpft. Denn eine wissenschaftliche Erklärung dieser beiden Behauptungen erscheint den Arbeitgebern nicht nötig. Für sie reicht es anscheinend aus, darauf einmal lautstark hinzuweisen. Die Stoßrichtung dieses Parlamentarierbriefes und der Studie der BCG ist offensichtlich. Die Leiharbeit ist eine "Eier legende Wollmilchsau", die nicht nur die Arbeitslosigkeit beseitigen, sondern darüber hinaus auch bei der Bekämpfung allerlei anderer Probleme in der modernen Arbeitswelt eingesetzt werden kann…“

V. Diskussion > Arbeitsalltag: Entlohnung > Lohnungleichheit bei Männern und Frauen

Frauentag 2012: The same Procedure as every Year…

  • Der große Unterschied: Frauen in Deutschland verdienen ein Fünftel weniger als Männer
    In keinem anderen europäischen Land ist der Gehaltsunterschied zwischen Frauen und Männern so ausgeprägt wie in Deutschland. Eine neue Datenbank der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zeigt, dass eine vollbeschäftigte Frau in Deutschland knapp 22 Prozent weniger verdient als ein Mann – der OECD-Schnitt liegt bei einem Minus von 16 Prozent. Die Datenbank erfasst den mittleren Verdienst aller erwerbstätigen Frauen und Männer. Das Gefälle zwischen den Geschlechtern ist vor allem darauf zurückzuführen, dass Frauen in der Regel in schlechter bezahlten Branchen arbeiten…“ OECD-Meldung vom 5. März 2012 externer Link. Siehe dort auch: International Women's Day - OECD Gender Data Browser externer Link
  • Lohngefälle: Deutschland ist Spitzenreiter im Diskriminieren
    Das Lohngefälle zwischen Frauen und Männern ist in Deutschland so groß wie in keinem anderen Industrieland Europas. EU-Kommissarin Viviane Reding macht indes einen Vorschlag, um die Diskriminierung zu bekämpfen. Der wird allerdings vielen Unternehmen nicht gefallen…“ Artikel in der Frankfurter Rundschau online vom 5.3.2012 externer Link

VI. Diskussion > Arbeitsalltag: Arbeitsbedingungen allgemein

Frauentag 2012: The same Procedure as every Year…

  • Frauen werden in Deutschland schlechter bezahlt, weil sie Frauen sind.
    Benachteiligungs-Überblick von Reinhold Schramm vom 07.03.2012 externer Link
  • In Führungspositionen sind Frauen doppelt im Nachteil
    Frauen mit Hochschulabschluss sind doppelt im Nachteil: Sie haben seltener Führungs- und Personalverantwortung als Männer und sie werden in ihren Führungspositionen auch schlechter bezahlt als ihre männlichen Kollegen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Online-Umfrage des LohnSpiegel, an der sich rund 12.000 Akademiker/innen beteiligt haben. Hier die Ergebnisse der Umfrage im Überblick…“ Meldung bei Lohnspiegel.de externer Link
  • Frauentag: Endlich Nägel mit Köpfen machen – ohne Quote geht nichts
    Der DGB fordert die Bundesregierung anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März 2012 auf, die Gleichstellung am Arbeitsmarkt für Frauen und Männer durchzusetzen…“ DGB-Meldung vom 07.03.2012 externer Link. Siehe auch: Heute für morgen Zeichen setzen. Aufruf zum Internationalen Frauentag am 8. März beim DGB externer Link
  • Gleichstellung: Frauen eine faire Chance. Gas geben statt Schneckentempo
    Entgeltgerechtigkeit, Aufstiegschancen und eine bessere Vereinbarkeit von Arbeit und Leben - diese Themen brennen jungen Frauen unter den Nägeln. Forderungen, die angesichts von Euro- und Finanzkrise bedeutungslos sind? Für die IG Metall nicht. Sie greift die Defizite bei der Gleichstellung von Frauen und Männern auf…“ IG Metall-Meldung vom 05.03.2012 externer Link

VII. Diskussion > Wipo > wipo allg. > Hungerkrise und IWF

Regierungen müssen Recht auf Nahrung von Frauen verwirklichen

Anlässlich des internationalen Frauentags fordert die Menschenrechtsorganisation FIAN von den Regierungen stärkere Anstrengungen zur Verwirklichung des Rechts auf Nahrung von Frauen. Frauen sind überproportional von Hunger betroffen. Gemäß den Vereinten Nationen sind 60 Prozent der  925 Millionen Hungernden weiblich. „Das Recht von Frauen auf Nahrung ist eines der am meisten verletzten Rechte der Welt“, erläutert  Flavio Valente, Generalsekretär der internationalen Menschenrechtsorganisation für das Recht auf Nahrung. „Diese Rechtsverletzungen sind oft das Ergebnis von struktureller Gewalt gegen Frauen und mangelnder Verantwortlichkeit der Regierungen. Regierungen haben die Pflicht, ihre Bevölkerung vor Hunger zu schützen.“…“ FIAN-Pressemitteilung vom 7. März 2012 externer Link pdf-Datei

VIII. Diskussion > Wipo > Renten"reform"

IG BAU fordert faire Rentenchancen für Frauen

Anlässlich des Internationalen Frauentags fordert die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU), Frauen im Alter nicht im Stich zu lassen. „Frauen tragen ein sehr viel höheres Risiko im Alter zu verarmen als Männer“, stellte IG BAU-Bundesvorstandsmitglied Bärbel Feltrini fest…“ IG BAU-Meldung vom 07.03.2012 externer Link

IX. Diskussion > Wipo > GATS, Privatisierung und Gegenkämpfe > Wasser, Strom, Gas

Mit einem Volksbegehren gegen Privatisierungen. Ein Bündnis will in Berlin die Rekommunalisierung der Energieversorgung und die Gründung von berlineigenen Stadtwerken erreichen

"Neue Energie für Berlin - demokratisch - ökologisch sozial". Das Transparent erinnert unangenehm an die Wahlwerbung politischer Parteien. Damit soll allerdings für ein Volksbegehren geworben werden, das am vergangenen Dienstag begonnen hat. Der Berliner Energietisch, ein Bündnis von Umweltgruppen, Nichtregierungsorganisationen und linken Organisationen will die Rekommunalisierung der Energieversorgung und die Gründung von berlineigenen Stadtwerken erreichen…“ Artikel von Peter Nowak in telepolis vom 7.3.2012 externer Link. Siehe dazu die Aktionsseite des Bündnisses externer Link

X. Diskussion > Wipo > Arbeitsmigration > Rechte (erkämpfen!) > Aufenthalt und Ausweisung > Der Tod des Asylbewerbers Oury Jalloh: Prozess um Oury Jallohs Feuertod

Vorerst kein Ende im Oury Jalloh Prozess

Gabriele Heinecke, Anwältin der Familie Oury Jalloh, stellte heute einen Befangenheitsantrag gegen die vorsitzende Richterin Methling, die beisitzenden Richter_innen Caspari und Meier sowie zwei der Schöffen. Nach einer sechsstündigen Unterbrechung des Prozesses händigte die Kammer eine eigene Stellungnahme zum Befangengeitsantrag aus. Die Nebenklagevertretung, die Verteidigung sowie die Staatsanwaltschaft können bis zum 12. März Stellung beziehen. Der Prozess wird am 13. und 16. März fortgesetzt. Der Prozesstermin am 7. März fällt aus…“ Pressemitteilung der Initiative in Gedenken an Jalloh e.V. vom 06.03.2012 externer Link. Für aktuelle Meldungen siehe die Homepage Pressemitteilung der Initiative in Gedenken an Jalloh e.V. externer Link

XI. Diskussion > EU > Wipo > EU und die Finanzkrise

Sprechen über die Krise in unserer Gesellschaft - Was leisten die Sozialwissenschaften zu ihrer Aufklärung? Ein Rückgriff auf Perry Andersons "Depicting Europe"

Kommentierte Presseschau von Volker Bahl vom 2.3.2012 pdf-Datei

XII. Diskussion > EU > Wipo > EU und die Finanzkrise: Fiskalpakt

Fiskalpakt

XIII. Diskussion > EU > Wipo > EU und die Finanzkrise > Euro-Krise und Gewerkschaften

Die Euro-Krise und die Reaktion der europäischen Gewerkschaften

Artikel von Bernadette Ségol in der DGB-Gegenblende vom 6. März 2012 externer Link. Aus dem Text: "... Der EGB fordert einen ,Sozialkontrakt' für Europa. Ein solcher Vertrag sollte Investitionen, die eine nachhaltige Wirtschaft, gute Arbeitsplätze und soziale Gerechtigkeit fördern, Priorität einräumen und der Bekämpfung der Ungleichheit dienen. Angesichts des vorherrschenden, alles niederwalzenden, ökonomischen Kurses, setzt sich die europäische Gewerkschaftsbewegung gegen schädliche Politiken zur Wehr und bildet Koalitionen, um gemeinsam bessere Lösungen zu finden. Überall in Europa fordern die Gewerkschaften eine Priorität für Beschäftigung und soziale Gerechtigkeit."

XIV. Branchen > Bergbau und Energie

11. März 2012: Sechs Demonstrationen und Aktionen am Fukushima-Jahrestag

Am Sonntag, 11. März 2012, ein Jahr nach Beginn der atomaren Katastrophe in Fukushima, erinnern, mahnen und demonstrieren wir: Schluss mit dem tödlichen Risiko Atomkraft! Bei sechs großen Demos und Aktionen in Städten und an Atomstandorten gehen wir auf die Straßen. Mehr zu den Demo- und Aktionsorten auf der Seite von .ausgestrahlt externer Link

XV. Branchen > Dienstleistungen: Einzelhandel > Schlecker: Schlecker geht in Planinsolvenz

Harte Verhandlungen um die Zukunft der Schleckerfrauen

"Die gestern begonnen Verhandlungen zwischen dem Insolvenzverwalter von Schlecker und der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) um die Zukunft der Schlecker-Frauen wurden am heutigen Mittwoch fortgesetzt. Nach einem eher stockenden Verhandlungsbeginn gebe es aber am zweiten Tag ein Signal dafür, dass auf beiden Seiten die Bereitschaft vorhanden sei, an konstruktiven Lösungen zu arbeiten..." Presseerklärung von ver.di vom 07.03.2012 externer Link

XVI. Branchen > Dienstleistungen: Einzelhandel > Buchhandel

Medien Links: Heimsuchung im Lustschlößchen - oder "Die Hugendubel/Weltbild/Kirchen-Achse"

Neues aus der Welt der Postkarten und der Offenen Briefe, der Welt der Kardinäle und der (Ober-)Hirten, der Welt der Gewerkschaften und der Buchhändler auf dem Hugendubel Verdi Blog vom 28.02.2012 externer Link

Offener Brief an die Bischöfe: Weltbild-Beschäftigte schreiben an Weltbild-Gesellschafter

Seit Montag tagt die Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz in Regensburg. Wie auch wir bei Hugendubel mit unseren 400 Karten an Kardinal Marx haben sich die Beschäftigten von WELTBILD mit einem Offenen Brief an die Gesellschafter in Erinnerung gebracht. Unterschrieben haben stellvertretend für die Belegschaft 18 Mitglieder des Betriebsrats und ver.di-Vertrauensleute. Auf dem Hugendubel Verdi Blog wird der offene Brief dokumentiert externer Link

XVII. Branchen > Dienstleistung: Gesundheitswesen > Pflegedienste: Hauskrankenpflege Berlin Mitte HS GmbH (HKP) gegen zu intensive Betreuung

Solidaritätserklärungen finden sich auf der Seite von "Solidarität mit Angelika-Maria Konietzko" externer Link

XVIII. Branchen > Dienstleistungen: Gastronomie - und Hotelgewerbe

ver.di Infoblog DJH Bayern: Willkommen in Bayern - gemeinsam für uns

Die KollegInnen des Jugendherbergswerk (DJH) Bayern kämpfen für bessere Arbeitsbedingungen und Bezahlung. Die Einkommen liegen dort unterhalb des Branchenniveaus. ver.di fordert einen Haustarifvertrag, der sich an Gehältern, wie sie in Bayern in Gaststätten und Hotels bezahlt werden, orientiert. Seit zwei Jahren weigert sich der Vorstand des Deutschen Jugendherbergswerkes Landesverband Bayern e.V. in die Verhandlungen zum Haustarifvertrag einzusteigen.Mit Aktionen machen die KollegInnen auf ihre Situation aufmerksam und kämpfen weiter für eine tarifliche Absicherung. Hier geht es zum DJH Infoblog externer Link

XIX. Branchen > Chemische Industrie > Continental > Conti in Frankreich

Die tollkühnen Contis

Dokumentarfilm über die Schließung des Continental-Werkes in Clairoix 2010. Labournet.tv zeigt einen Trailer externer Link (trailer! | französisch | 130 min | 2010 | untertitel: dt)

Mit liebem Gruss, Mag und Ralf

LabourNet Germany: http://www.labournet.de/
Treffpunkt für Ungehorsame, mit und ohne Job, basisnah, gesellschaftskritisch
The meeting point for all left-wing trade unionists, both waged and unwaged
Le point de rencontre de tous les militants syndicaux progressistes, qu`ils aient ou non un emploi


Home | Impressum | Über uns | Kontakt | Fördermitgliedschaft | Newsletter | Volltextsuche
Branchennachrichten | Diskussion | Internationales | Solidarität gefragt!
Termine und Veranstaltungen | Kriege | Galerie | Kooperationspartner
AK Internationalismus IG Metall Berlin | express | Initiative zur Vernetzung der Gewerkschaftslinken
zum Seitenanfang