| letzte Änderung am 16. Dez. 2002 | |
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Ziel: "Ausmerzung von Störfaktoren". Mercedes Benz zahlte ein Prozent vom Umsatz an argentinischen Gewerkschaftsboss
Artikel von Gaby Weber über einen peinlichen Tarifvertrag zwischen Mercedes Benz Argentinien (MBA) und der Automobilarbeitergewerkschaft SMATA: "Für die Firma und für Smata ist es eine unbedingte soziale Verpflichtung, die Produktion zu verbessern, indem alle negativen Faktoren, die den normalen Ablauf der Arbeit und des Unternehmens schaden können, ausgemerzt werden."..." Die insgesamt von der Automobilindustrie zu entrichtende Summe des im Tarifvertrag vereinbarten "Beitrags zum Sonder-Fonds der sozialen Aktion" dürfte an die 30 Millionen Dollar heranreichen. Über das Geld verfügte José Rodriguez. Es ist mehr als wahrscheinlich, daß mit diesem Geld der "Kampf gegen die Subversion", das heisst die Todesschwadron finanziert werden sollten. Letzten Freitag, den 13.12, fand in San Diego die FITIM-Stzung statt, bei der diese Informationen vorlagen und ein Antrag auf Suspendierung von Rodriguez verworfen wurde....
Alternative, Zeitung der deutsch-ausländischen Metallerinnen und Metaller bei Daimler Chrysler, Werk Hamburg-Harburg Link zur Ausgabe 12/2002 (pdf-Datei)
Kollegen von Daimler informieren. Nachrichten und Meinungen, parteilich auf der Seite der Kolleginnen und Kollegen, parteipolitisch unabhängig! Geschrieben, hergestellt und verteilt von Kolleginnen und Kollegen des Bremer Mercedes Werkes. Link zur Ausgabe Nr. 448
a) Stahlwerke Bremen. Info der Vertrauensleute der IG Metall bei Stahlwerke Bremen vom Dezember 2002 (pdf-Dateien):
b) Stahl - Informationen Nr. 5 / 2002 vom 13.12.2002 (pdf-Datei). Es ist leider die letzte Ausgabe, daher verweisen wir auf:
Stahlnet.info - Link zur Informationsplatform für gewerkschaftlich engagierte Beschäftigte im Arcelor-Konzern
Entre colère et consternation / Zwischen Zorn und Bestürzung
Wir berichteten von der Explosion in einem belgischen Stahlwerk am 22. Oktober 2002 - Bremer Stahlarbeiter wollen nun für die Opfer des Unfalls bei Cockerill in Lüttich Spenden sammeln. Der Konzernvorstand setzt die einzelnen Standorte, also auch Lüttich und Bremen zueinander in Konkurrenz. Bremer Stahlarbeiter wollen dagegen Solidarität unter Stahlarbeitern organisieren Konto: 10395333 bei der Sparkasse in Bremen, BLZ 290 501 01, Stichwort Cockerill Opfer. Siehe dazu auch:
Die "Sozialwahlen" und die Veränderungen der gewerkschaftlichen Landschaft. Artikel von Bernhard Schmid
Opposition will Chavez aus dem Amt jagen - USA fordern Neuwahlen
Nach längerer "Sendepause" hat sich nun die US Regierung wieder zu Venezuela gemeldet - und Neuwahlen gefordert. Der Vorsitzende des Gewerkschaftsbundes CTV, der bisher ausser der Unterstützung der Privatisierung des staatlichen Ölkonzerns keine konkreten Positionen bezogen hatte, forderte jetzt die Arbeiter zum Lohnverzicht für den "Kampf um die Freiheit" auf... Ein Bericht von Dario Azzellini zur aktuellen Entwicklung in der "zweiten Streikwoche"
Ex-Präsident Immunität entzogen. Arnoldo Aleman wegen Korruption angeklagt. Artikel von Dario Azzellini
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Der virtuelle Treffpunkt der Gewerkschafts- und Betriebslinken
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