Home > Diskussion > Wipo > Arbeitsmigration > bell1
Updated: 18.12.2012 15:51
Aktuelle Meldungen im neuen LabourNet Germany

Migration, Autonomie, Ausbeutung

Fragen und Widersprüche - ein Diskussionsbeitrag von Nicholas Bell * ,Teil I

»Transnational Europe. Migration across southern/eastern borders«, so der Titel eines internationalen Symposiums, das vom 21.-24. Oktober 2004 an der Universität von Rethymno auf Kreta stattfand. [1] Untersucht werden sollte, welche ökonomische und politische Bedeutung die - kontrollierte oder unkontrollierte - Migration in und nach Europa hat. Die Auseinandersetzung kreiste dabei vor allem auch um die Perspektiven auf Migrationsprozesse: Gelten MigrantInnen lediglich als Opfer ökonomischer Zwangsverhältnisse, die besonders betreut und geschützt werden müssen? Oder stellt Migration vielmehr ein »subversives« Potential der grenzüberschreitenden »Aneignung von Lebensqualität« dar? Nicholas Bell hielt ein kritisches Plädoyer gegen einen allzu euphorischen Blick auf die »subversiven« Qualitäten der »Autonomie der Migration« und machte dies anhand seiner Erfahrungen mit den Arbeitsbedingungen in der andalusischen Landwirtschaft deutlich. Wir hoffen auf eine anregende Debatte.

Ich möchte euch heute an Eindrücken, Fragen und tatsächlich auch Zweifeln teilhaben lassen, die während der letzten vier Jahre meiner Beteiligung an Arbeit zur Situation von MigrantInnen, die im Bereich der hyper-intensiven Obst- und Gemüseproduktion arbeiten, aufkamen. Ich spreche nicht vom Standpunkt eines Migrationsforschers aus, sondern als jemand, der sich der einschneidenden Widersprüche, die Teil einer derartigen Informations- und Denunziationskampagne sind, zunehmend bewusst wurde.

Ich bin Teil einer großartig klingenden, tatsächlich allerdings eher bescheidenen Organisation namens European Civic Forum (Europäisches BürgerInnenforum). Wie viele andere auch, die in diesem Forum arbeiten, habe ich viele Jahre in Longo Maï gelebt, einem Netzwerk meist ländlicher Kooperativen in verschiedenen europäischen Ländern. In Longo Maï haben wir versucht, unserer Ablehnung der kapitalistischen, ausbeuterischen Konsumgesellschaft, in der wir geboren wurden, einen konkreten Ausdruck zu verleihen.

Vor eben diesem Hintergrund beschlossen wir im Februar 2000 auf die bösartigen Übergriffe auf vorwiegend aus Marokko migrierte ArbeiterInnen in der andalusischen Stadt El Ejido zu reagieren. Das European Civic Forum entsandte eine internationale Delegation, um vor Ort zu untersuchen, welche ökonomischen, sozialen und politischen Realitäten hinter einem solchen Ausbruch rassistischer Gewalt stehen könnten.

Vor vierzig Jahren eine der ärmsten spanischen Regionen, in der die Mehrheit der Bevölkerung zur Migration gezwungen war, ist El Ejido heute die drittreichste Stadt im Land. Dieses >Wirtschaftswunder< beruht in Gänze auf der Möglichkeit, Tausende migrantischer ArbeiterInnen jeweils für kurze Zeit während der zehnmonatigen Saison zu beschäftigen. Zur Zeit wird geschätzt, dass circa 40000 »legale« und in etwa die gleiche Anzahl undokumentierter MigrantInnen in der Provinz leben. Fast niemand von ihnen hat einen Arbeitsvertrag, und sie sind unerträglichen Arbeits- und Lebensbedingungen unterworfen. Drei Millionen Tonnen Gemüse werden pro Jahr in der Region produziert, wovon große Mengen in das restliche Europa exportiert werden (vor allem nach Deutschland, Frankreich und Großbritannien).

Die Provinz Almeria ist eines der offenkundigsten und spektakulärsten Beispiele für Durchgangsmigration. Sie ist eine der wesentlichen Ankunftsstellen so genannter »illegaler« MigrantInnen in Europa. Dies liegt nicht nur daran, dass Almeria nur ein paar Kilometer entfernt von der marokkanischen Küste liegt. Sondern auch daran, dass MigrantInnen wissen, dass alle, die es schaffen, das Mittelmeer zu überqueren und auch noch willens sind, grauenerregende Arbeits- und Lebensbedingungen zu akzeptieren, gute Chancen haben, wenigstens ein paar Stunden pro Woche in einem der Treibhäuser von El Ejido beschäftigt zu werden.

Almeria wird nur als erste Anlaufstelle betrachtet, als Sprungbrett für die weitere Migration in andere Teile Spaniens oder Europas. Aufgrund der miserablen Löhne und Unterbringung sowie des rassistischen Klimas verlassen sie die Region, sobald sich ihnen die Gelegenheit bietet, insbesondere wenn es ihnen gelingt, eine Aufenthaltsgenehmigung zu erhalten. Natürlich werden sie auf der Stelle durch andere, neu angekommene MigrantInnen ersetzt.

Die Stadtverwaltung von El Ejido verfolgt eine bewusste Politik der Segregation, die darauf abzielt, MigrantInnen aus dem Stadtzentrum heraus zu halten. Die meisten müssen in alten, von der ländlichen Bevölkerung verlassenen Bauernhäusern oder in Hütten aus Holz und Plastik leben. Sie arbeiten bei bis zu fünfzig Grad Celsius und sind großen Mengen von Pestiziden ausgesetzt. Ihre Löhne sind miserabel: 15 bis dreißig Euro pro Tag.

Die Stimmung ist stark rassistisch, sowohl seitens der lokalen Behörden als auch seitens weiter Teile der Bevölkerung. Dies wurde in den Übergriffen des Februar 2000 offenkundig, setzt sich seither jedoch in regelmäßigen Angriffen auf einzelne MigrantInnen sowie der Einschüchterung durch städtische Polizei fort. Afrikanischen ArbeiterInnen wird der Zutritt zu Geschäften, Bars und Nachtklubs verwehrt.

Natürlich betrifft dieses Phänomen nicht nur Spanien, die Situation in Almeria ist nur das spektakulärste Beispiel. Mit seinen 35000 Hektar bedeckenden Treibhäusern ist es vermutlich immerhin die höchste Konzentration industrieller Gemüseproduktion unter Plastik in der Welt. Im Obst- und Gemüseanbau wird jedoch in ganz Europa Missbrauch betrieben. So lassen sich zum Beispiel in der Intensiv-Landwirtschaft Südfrankreichs MigrantInnen finden, die ähnliche Arbeits- und Lebensbedingungen erleiden.

Der Einfluss von Supermarktketten ist enorm. In vielen Ländern kontrollieren sie bis zu achtzig Prozent des Marktes, und sie entscheiden, was produziert wird. Um mit ihren Rivalen zu konkurrieren und KundInnen anzulocken setzen sie fortwährend die Preise herunter. Ihre EinkäuferInnen können die LandwirtInnen jederzeit anrufen und eine Lastwagenladung oder einfach ein oder zwei Paletten von diesem oder jenem Produkt für den nächsten Tag bestellen. Ist der oder die LandwirtIn nicht in der Lage zu liefern, sehen sich die EinkäuferInnen eben anderweitig um. Die Tatsache, dass plötzlich ein Dutzend oder mehr ArbeiterInnen für ein paar Stunden benötigt werden, macht es unmöglich, einen festen Stamm an Arbeitskräften zu unterhalten. Vielmehr bedarf es einer Reservearmee aus Erwerbslosen, SozialhilfeempfängerInnen und MigrantInnen. Die ProduzentInnen versuchen zu überleben, indem sie im einzigen Bereich, den sie selbst kontrollieren, Einsparungen machen, nämlich der Beschäftigung.

Das European Civic Forum hat all seine Aktivitäten in Andalusien in Kooperation mit der SOC, Sindicato de Obreros del Campo, d.h. der Gewerkschaft der LandarbeiterInnen durchgeführt. Diese wurde vor fast dreißig Jahren geschaffen, das heißt kurz nach Francos Tod, basierend auf den Erfahrungen, die während seines Regimes in illegalen ArbeiterInnenkomitees gemacht wurden. Die SOC hat einen langen und harten Kampf geführt, um die Rechte der TagelöhnerInnen in Andalusien zu verteidigen und zu verbessern. In den frühen achtziger Jahren gab es 500000 dieser jornaleros/as, von denen viele die meiste Zeit des Jahres in andere Teile Spaniens oder in andere europäische Länder emigrieren mussten.

Traditionell war die SOC aktiv in den Teilen Andalusiens, in denen die Landwirtschaft beherrscht wird von großen Latifundien mit riesigen Anbauflächen für Oliven, Obst und andere Kulturpflanzen, die eine große Anzahl von Saisonarbeitskräften erfordern. Schon in den 80er Jahren begannen wir mit einer Solidaritätskampagne für die SOC, die damals für eine Landreform kämpfte, große Farmen besetzte und Kooperativen schuf.

Erst im Jahr 2000 begann die SOC, auch in der Provinz Almeria aktiv zu werden, mit dem Ziel, den Kampf der MigrantInnen, die in den Treibhäusern arbeiteten, zu unterstützen. In Folge der Unruhen organisierten die ArbeiterInnen einen Streik, der die Produktion für einige Tage lahm legte. Es gelang ihnen, die Unternehmensvertreter und die kommunale Regierung dazu zu bringen, ein Abkommen zu unterzeichnen, in das die meisten ihrer Forderungen Eingang fanden. Dieses Abkommen wurde gleichwohl nie respektiert, und insofern müssen die Unruhen in El Ejido als Sieg der rassistischsten und reaktionärsten Kräfte in der Provinz betrachtet werden.

Kurz vor den Unruhen waren Vertreter der Arbeitgeber nach Litauen und in andere Balkan-Staaten gegangen, um dort nach ArbeiterInnen zu suchen, die die marokkanischen Unruhestifter ersetzen sollten. Offener Rassismus und offene Feindschaft bilden ein wichtiges Element in der Rezeptur, mit der die MarokkanerInnen dazu gebracht werden sollten, die Provinz zu verlassen. Dies ist keine neue Taktik. Bereits im 19. Jahrhundert wurde dieses Rezept auf den Obst- und Gemüseplantagen Californiens benutzt. Jean-Pierre Berlan, ein Forscher am Nationalen Französischen Institut für Agrarwirtschaft (French National Agronomy Institute), hat die Geschichte des »Californischen Modells«, das der aktuellen Situation in Almeria so stark ähnelt, untersucht. »Es ist wichtig zu verstehen«, so insistiert er, »dass Rassismus eine essentielle Rolle spielt in diesem Schema. Es ist notwendig, den Arbeitsmarkt durch verschiedene Methoden zu spalten, einschließlich der des Rassismus.«

Seit 2002 ist dort in zunehmendem Umfang das Phänomen der »ethnischen Substitution« festzustellen: Menschen aus Osteuropa und Latein-Amerika kommen auf der Suche nach Arbeit in die Provinz. Ermöglicht wird dies durch die Art, in der sich die EU entwickelt:

In Folge der Erweiterung wird das Erscheinungsbild der EU bestimmt sein von einer Anzahl sehr reicher und hoch entwickelter Länder mit einem wachsenden Bedarf an ArbeiterInnen, die bereit sind, schlecht bezahlte Jobs zu übernehmen, die von der übrigen Bevölkerung abgelehnt werden, und einer anderen Gruppe von Ländern, deren Ökonomie und Lebensstandard unendlich viel schlechter sind.

Ein Ergebnis dieser Entwicklung besteht darin, dass es ein großes Angebot an billiger Arbeitskraft innerhalb der »Festung Europa« gibt und dass die Notwendigkeit, Arbeitskräfte aus Afrika oder Asien zu importieren, abnimmt. Vergleichbar ist die Bedeutung Mexikos, das mit dem NAFTA in eine ansonsten ökonomisch hoch entwickelte Region integriert wurde.

Die soziale Situation in Almeria ist sehr angespannt, da dort immer noch eine große Anzahl afrikanischer ArbeiterInnen lebt, die verzweifelt versucht Arbeit zu finden, und sei es nur für ein paar Stunden pro Woche. Und was es noch schwieriger macht: Immer noch versuchen Fluchtboote, die andalusischen Strände zu erreichen. Aus diesem Grund besteht eine zunehmende Konkurrenz zwischen MigrantInnen verschiedener Herkunftsländer auf dem regionalen Arbeitsmarkt - alles zum Besten der Profite der Arbeitgeber.

Es ist sehr schwer für die migrantischen ArbeiterInnen, sich zu organisieren. Diejenigen ohne Papiere fürchten eine Abschiebung. Sie leben verstreut in der Region in Hütten zwischen den Treibhäusern oder auf Brachland, viele Kilometer von den nächsten Städten entfernt. Sie haben keine Orte, an denen sie sich treffen und gemeinsam einen Kaffee trinken könnten.

Die SOC beschäftigt bislang zwei Vollzeitkräfte in Almeria, einer von ihnen ist Marokkaner, einer Senegalese. Beide haben beträchtliche Erfahrung in Bezug auf die örtlichen Gegebenheiten und die Situation, beide haben selbst für einige Jahre in den Treibhäusern gearbeitet. Sie helfen den ArbeiterInnen bei Problemen mit den Arbeitsbedingungen, Verletzungen der Arbeitsgesetze, Aufenthaltsgenehmigungen und Arbeitserlaubnissen, schlechter Unterkunft, Krankheit bzw. gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch Pestizide... Die SOC hat jüngst eine Reihe von Fällen zur Anzeige gebracht, in denen marokkanische ArbeiterInnen in El Ejido körperlich angegriffen worden waren, und sie hat den Opfern geholfen, ihre Klagen vor Gericht vorzubringen.

Wie auch immer, die Tatsache, dass die Arbeitskräfte beständig wechseln, bedeutet, dass es sehr schwer ist, eine starke Basis aus Gewerkschaftsaktiven aufzubauen, die einen Kampf um bessere Arbeitsbedingungen organisieren könnten. Hinzu kommt, dass die Gewerkschaft von den örtlichen Behörden marginalisiert und drangsaliert wird. Oft erhalten die beiden Gewerkschaftssekretäre Drohungen.

Die SOC ist die einzige Gewerkschaft, die in der Lage ist, gegen die Verstöße gegen Arbeitsrechte und -gesetze, denen die MigrantInnen ausgesetzt sind, (juristisch) vorzugehen und die fundamentale Ungerechtigkeit, die mit dieser Form hyper-intensiver Landwirtschaft verbunden ist, auch öffentlich zur Sprache zu bringen. Dennoch erhält sie fast keine materielle Unterstützung von der Regierung, anders als andere gewerkschaftliche Dachverbände, die nie aktiv in Erscheinung getreten sind in Bezug auf die Verteidigung der migrantischen ArbeiterInnen in dieser Region.

Trotz all dieser Schwierigkeiten hat sich die SOC vorgenommen, ihre Aktivitäten in der Region auszuweiten. Dafür muss sie allerdings ihre Präsenz in unmittelbarer Nähe der Treibhäuser ausbauen. Aus diesem Grund hat sie sich dazu entschieden, drei Büros bzw. Beratungszentren zu eröffnen, und zwar in Campohermoso, Roquetas de Mar und in El Ejido. Dies wird den ArbeiterInnen nicht nur den Zugang zu den gewerkschaftlichen Beratungs- und Dienstleistungsangeboten erleichtern, sondern ihnen auch die Möglichkeit geben, sich zu treffen, Erfahrungen auszutauschen und Kampagnen zur Verbesserung ihrer Arbeits- und Lebensbedingungen zu entwickeln.

Die SOC hat vor, die entsprechenden Immobilien zu kaufen. Es ist unrealistisch, diese zu mieten, insofern es praktisch unmöglich ist, einen Grundstücksbesitzer zu finden, der eine Gewerkschaft als Mieterin akzeptieren würde, wenn man den hohen Grad an Feindseligkeit bedenkt. Das European Civic Forum hat beschlossen, einen Appell in verschiedenen europäischen Ländern zu verbreiten, in dem Gewerkschaften, Organisationen und Individuen dazu aufgefordert werden, dieses Projekt zu unterstützen. Die geforderte Solidarität sollte jedoch nicht nur die Form finanzieller Unterstützung annehmen. Ebenso wichtig ist es, langfristige freundschaftliche Beziehungen zur SOC zu entwickeln, nach Almeria zu fahren und die Bereitschaft zu zeigen, sich unterstützend einzumischen, wenn die GewerkschaftsvertreterInnen in irgendeiner Weise unter Druck stehen bzw. bedroht werden.

Ergänzend möchte ich an dieser Stelle bemerken, dass die Art von Kampagne, in die wir eingebunden sind, voller Widersprüche steckt. Erwähnen möchte ich auch, dass ich große Schwierigkeiten damit habe, den optimistischen Analysen und Statements zu folgen, die hier von unseren FreundInnen in Bezug auf die mögliche positive Funktion von Migration in der Auseinandersetzung mit dem Neoliberalismus vorgebracht wurden.

Seit den Anfängen des Kapitalismus hat Migration eine zentrale Rolle gespielt, von der künstlich angestoßenen bzw. provozierten Landflucht, die in jedem Land am Anfang stand, zur organisierten Anwerbung großer Kontingente von ImmigrantInnen in den westlichen Industrienationen, bevor diese dann in den 70ern zu einer Politik des Einwanderungsstopps wechselten. Wann hat Migration in der Geschichte je genuin dazu beigetragen, den Kapitalismus zu unterminieren? Mir scheint im Gegenteil, dass Migration in diesem System weit eher dazu benutzt wurde, dieses System an veränderte Umstände anzupassen und weiter zu entwickeln.

Erschienen im express, Zeitschrift für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit, 1/05

Teil II folgt im nächsten express.

Aus dem Schweizer Englisch: Dagmar Fink, Kirsten Huckenbeck

Anmerkungen:

* Information und Kontakt: European Civic Forum, Hippolyte, 04300 Limans, France, (33) 492 73 05 98, email: forumcivique.europe@wanadoo.fr; Nicholas Bell: nicholas.bell@gmx.net

Die Veranstaltung ging aus einem Kooperationsprojekt des Instituts für Kulturanthropologie und europäische Ethnologie (Frankfurt/Main) und dem Institut für Theorie der Gestaltung und Kunst (Zürich) hervor. Sie war zudem ein Initiativprojekt der Kulturstiftung des Bundes.


Home | Impressum | Über uns | Kontakt | Fördermitgliedschaft | Newsletter | Volltextsuche
Branchennachrichten | Diskussion | Internationales | Solidarität gefragt!
Termine und Veranstaltungen | Kriege | Galerie | Kooperationspartner
AK Internationalismus IG Metall Berlin | express | Initiative zur Vernetzung der Gewerkschaftslinken
zum Seitenanfang