letzte Änderung am 14. Sept. 2003

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Südafrika: Streik gegen Privatisierungen 2000


SAMWU streikt gegen Privatisierungen II

Am Donnerstag, den 30. November 2000, sind 25.000 städtische Beschäftigte in einen unbegrenzten Streik gegen die Privatisierung städtischer Einrichtungen getreten. Im Cape Town streiken ab Freitag, 1. Dezember 2000, 15.000 städtische Beschäftigte u.a. gegen Privatisierungen. Am Montag, 4. Dezember, findet ein globaler Gipfel über private Finanzierung von städtischen und staatlichen Einrichtungen. Dagegen will die SAMWU protestieren. Die SAMWU braucht dringend Unterstützung und Solidarität. Sie ruft auf, Protestbriefe an die Chefs der Stadt Johannesburg und die Stadträte zu schicken mit Kopien an die Gewerkschaft und auch Protestbriefe an die Zeitungen zu schreiben. Der Aufruf ist auf Englisch, er beinhaltet alle nötigen Mailadressen. Außerdem bringen wir eine Meldung der SA-Presse:

SAMWU streikt gegen Privatisierungen I

Die South African Municipal Workers Union (SAMWU) wird 14. November gegen die Privatisierungen demonstrieren. Am 15. November werden die Gewerkschaften SAMWU and IMATU in Johannesburgs streiken. Unterstützung aus der ganzen Provinz wird erwartet. SAMWU will strike next week in Gauteng, Cape Town, and Northern Province (Erklärung der SAMWU, Link zu LabourNet UK)

Solidaritätsappell: Gegen die Privatisierung von allen Dienstleistungen und öffentlichem Vermögen im Johannesburg!

iGoli 2002 ist der Plan, alle Dienstleistungen und öffentlichem Vermögen, einschließlich Wasser und Strom, zu privatisieren. Obwohl der Provinzminister für die Lokalregierung einen Stopp der Pläne zugesagt hat, nachdem die Beschäftigten der Stadt die Büros der Chefs der Stadtverwaltung besetzt haben, erkennt diese Chefs jetzt den Stopp nicht an. Wir dokumentieren:

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